Wer mit der Kritik an seinem Output nicht klar kommt, wende sich doch vertrauensvoll an die oben zu sehende Chefin vom Dienst, oder wie immer an onkelchensseite@aol.com . Um evtl. Differenzen und Mißverständnisse zu vermeiden, einfach nen Blanko-Scheck rüberschieben und alles wird gut, wie Ihr unten sehen könnt. Denn wie ihr seht, seht ihr Nichts.

 

Machen wir es kurz! Moloko #24 und Oi! The Print sind nun schon etwas länger draußen, so weit, so irgendwas. Das Moloko ist gut, verdammt gut sogar. Die Intis sind allesamt sehr lesenswert und Reviews gehören einfach in eine ernstzunehmende Untergrundpostille , es fällt schwer einen Artikel rauszuheben, aber der blanke Frank hat´s wieder mal geschafft. Der Mann ist einfach eine Ikone. Der Reisebericht ist schon cremig, aber auf das Inti mit Breiti dürfte selbst die Bravo neidisch sein, ich wiederhole mich, einfach gut der Mann. Fazit: Das Heft gehört in jeden gepflegten Asihaushalt, auch wenn die CD diesmal nich so wirklich my cup of tea is. Wenn ich Country hören will dann leg ich Johnny Cash, Kris Kristofferson, oder Dolly Parton auf, wenn ich Folk hören möchte, dann gönn ich mir halt einfach die ersten Pogues Scheiben, aber auf diese ganzen Klone kann ich einfach nich und Ska findet auch nur meine Frau geil. Extrem geil abrocken kann ich allerdings bei den Stücken von Stomper98, Vanilla Muffins und Charge69.

Yep, Oi1 the Print. Die stinkenden Anker auffem Cover, ne Menge Intis und noch mehr Reviews im Innern. Tja, ein solides Zine, nicht mehr, aber verdammt noch mal auch nicht weniger, ich hab numal nich sooo den Glatzenbackround, der Winkler, mein Kumpel ohne Haare findet das OTP dagegen um Längen besser als das M+, also die 3,50€  für die beiden Wixvorlagen sind ein lohnenswerte Investition. Achja, diesmal gibbet auch noch ne Dirty Faces Label CD dabei.

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